Arzttasche Hebammentasche HIPPOKRATES aus Sattelleder - edel und robust

Doktortasche Hippokrates aus braunem Bio-Leder
Arzttasche Hebammentasche HIPPOKRATES aus Sattelleder - edel und robust
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Arzttasche Hebammentasche HIPPOKRATES aus Sattelleder - edel und robust
Hebammentasche Hippokrates aus braunem Bio-Leder
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Arzttasche Hippokrates aus braunem Bio-Leder
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Eine Doktortasche der Spitzenklasse nach dem berühmtesten Arzt der Antike, Hippokrates, zu... mehr
Produktinformationen "Arzttasche Hebammentasche HIPPOKRATES aus Sattelleder - edel und robust"

Eine Doktortasche der Spitzenklasse nach dem berühmtesten Arzt der Antike, Hippokrates, zu benennen, erweist sich als ganz besonderer Geniestreich des Edeltaschenfabrikanten Freiherr von Maltzahn. Dass man bei den Produkten aus diesem so traditionsreichen sächsischen Hause grundsätzlich damit rechnen darf, dass die jeweiligen Kreationen sämtlichen noch so hoch angesetzten Erwartungen entsprechen, beweist sich an dem im Folgenden vorgestellten Modell einmal mehr.

Robuste Arzttasche HIPPOKRATES bietet täglich reibungslosen Einsatz

Wer im medizinischen Bereich tätig ist, muss sich nicht nur auf sein Handwerk, sondern auch auf die jeweiligen Hilfsmittel verlassen können. Ob als Notarzt, Hebamme oder Krankenschwester, allein werden Sie kaum Ihrem persönlichen Anspruch gerecht werden und das Bestmögliche für die Ihnen anvertrauten kranken Menschen geben können. Gefragt ist also ein solider Begleiter, welcher Ihrer Ausrüstung den notwendigen Schutz und Ihnen folglich ein Gefühl von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kompetenz bietet. Dass Sie mit dieser Erwartungshaltung bei dem erfahrenen Markentaschenproduzenten mit einer jahrhundertealten Historie, Freiherr von Maltzahn, genau richtig liegen, belegen allein die überzeugenden Zahlen des Wirkens dieser altehrwürdigen Familie. Mit einer Ledertasche, welche in jedem noch so kleinen Detail deutsche Markenqualität aufweist, werden Sie dem Eid des Hippokrates jederzeit Folge leisten können. Doch nicht nur die Ihnen anbefohlenen Menschen werden von der Zuverlässigkeit, welche durch die hochwertige Arzttasche HIPPOKRATES gewährleistet ist, profitieren, auch Sie werden täglich erneut motiviert und inspiriert sein. Denn allein der Anblick dieses edlen Modells aus feinstem Natur-Leder und mit einem exquisiten italienischen Maulbügelschloss versehen wird Sie immer wieder aufs Neue von der reichen Tradition und der großen Bedeutung Ihres Berufes überzeugen.

Weitere Fakten rund um die Doktortasche HIPPOKRATES aus Sattelleder zum Schluss

Wie das Leben so hinterlässt auch die tägliche Nutzung des ledernen Prachtexemplars HIPPOKRATES seine Spuren. Dass diese jedoch erwünscht sind, weil sie die Individualität der hochwertigen Arztledertasche erst richtig herausarbeiten, zählt zu den unverrückbaren Wahrheiten, wenn man sich mit den Vorzügen von echtem Leder beschäftigt. Hinzu kommt, dass es sich hier allein aufgrund der Anfertigung in Handarbeit um wahre Unikate handelt, welche zwar in begrenzter Stückzahl erstellt wurden, sich jedoch mit der Zeit wandeln und ihre innewohnende Originalität entfalten. Stabilität für die mitgeführten Utensilien wird unter anderem durch die Auskleidung des Taschenbodens mit einem rutschfesten Lederfaserstoff sichergestellt. Und auch die Stärke des verwendeten Rindsleders bietet mit ca. 2, 7 mm eine mehr als ausreichende Pufferzone vor eventuellen Außeneinflüssen.
Wer sich für die hochwertige Arzttasche HIPPOKRATES entscheidet, wird seinen anspruchsvollen Beruf in Zukunft gewiss noch effizienter ausüben können.

Maße (H/B/T): 28/42/22

Farbe: braun
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Hippokrates von Kos (um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr.... mehr

Hippokrates von Kos

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(um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) gilt als der berühmteste Arzt des Altertums.

Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hochverehrt. Er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Im 2. Jahrhundert n. Chr. kam es zu einer Hippokrates-Renaissance, zu der Galen entscheidend beitrug. Koische Bronzemünzen aus der frühen römischen Kaiserzeit tragen sein Bildnis.

Leben

Hippokrates stammte aus dem Geschlecht der Asklepiaden, die sich selbst auf den Heilgott Asklepios zurückführten; seine Eltern hießen Heraklides und Phänarete.

Nach seinem Vater unterwiesen ihn u.a. auch Herodikos von Selymbria und der Philosoph Demokrit von Abdera. Offenbar reiste er als wandernder Arzt viel und weit durch Griechenland und Kleinasien. Unter anderem hielt er sich drei Jahre auf der Insel Thasos auf. Er leistete einen großen Beitrag zur koischen Ärzteschule (siehe unten). Seine Söhne Drakon und Thessalos sowie sein Schwiegersohn Polybos führten die Familientradition fort.

Corpus Hippocraticum

Das Corpus Hippocraticum besteht aus mindestens 61 Schriften, die aus dem 5. Jh. v. Chr. bis zum 1. Jh. n. Chr. stammen und von vielen unterschiedlichen Personen verfasst wurden. Keins der Werke lässt sich mit Sicherheit dem historischen Arzt Hippokrates von Kos zuweisen, jedoch ist bei denjenigen, die sich in seine Lebzeit datieren lassen, die „Echtheit“ möglich und wird bis heute als „Hippokratische Frage“ oft diskutiert. Zu diesen zählen insbesondere die Epidemien I und III, das Prognostikon und die Traktate Über die heilige Krankheit und Über die Umwelt. Ebenso gelten auch die chirurgischen Abhandlungen De fracturis und De articulis als Werke des 5. Jh. v. Chr.

Allen Texten des Corpus Hippocraticum ist der ionische Dialekt gemein sowie das allgemeine Bestreben um eine Medizin, die auf der vernunftgemäßen Naturbeobachtung basiert. Adressaten sind teils Ärzte, teils medizinische Laien. Manche Schriften haben aufklärerischen und polemischen Charakter, andere geben in knapper, listenartiger Form Therapieanweisungen, einige enthalten Aufzeichnungen von Krankengeschichten, wieder andere sollen dem Arzt beim Erstellen von Prognosen helfen.

Viele der Schriften erklären die Entstehung von Krankheiten aus dem Ungleichgewicht von Körpersäften (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle, z.T. auch Wasser). Die Therapie nahm der Arzt durch Lebensumstellung, Diät, Arzneimittel und operative Eingriffe vor. Aus der hippokratischen Säftelehre waren zahllose Behandlungsmaßnahmen begründet, insbesondere die bis in die frühe Neuzeit übliche Anwendung von Aderlässen, Schröpfköpfen und Abführmitteln.

Nachwirken

Der griechische Arzt Galen entwickelte die Viersäftelehre weiter und begründete auf deren Basis auch die Temperamentenlehre. Er nahm außerdem einen Zusammenhang zwischen Körperbau und Charakter an, der sich auch schon in manchen hippokratischen Schriften zeigt. Ähnliche Ansichten haben auch moderne Psychologen und Psychiater wie Carl Gustav Jung und Ernst Kretschmer vertreten und entsprechende Typologien entwickelt.

Dass die pathologischen Vorstellungen der Hippokratiker heute nur noch historischen Wert haben, mindert die Anerkennung der Ärzteschule von Kos durch ihre heutigen Fachkollegen nicht. Hippokrates forderte vom Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Vorsicht, Empathie und analytisches Denken. Die hippokratische Lehre, ein Arzt habe sich auf sorgfältige Beobachtung, Befragung und Untersuchung zu stützen und seine Diagnose und Therapie systematisch zu erarbeiten, mutet recht aktuell an (vgl. Evidenzbasierte Medizin). Die Wertschätzung der Anamnese (Vorgeschichte), der Lebensumstände und seelischen Situation des Patienten wird von der modernen Medizin uneingeschränkt fortgesetzt.

Der Eid des Hippokrates ist das erste bekannte sittliche Grundgesetz des Arztberufes.

Die Platane des Hippokrates liegt zwischen der Burg und der Hadji-Hassan-Moschee in Kos Stadt. Hippokrates soll unter diesem Baum gelehrt haben, der danach fast 2500 Jahre alt wäre. Tatsächlich ist er aber nur rund 500 Jahre alt. Heute wird der Baum mit Metallschienen gestützt.

Charles Plumier benannte 1703 eine Gattung der Pflanzenfamilie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae) zu Ehren Hippokrates' von Kos Coa. Carl von Linné änderte diesen Namen 1737 in Hippocratea.

(Quelle:wikipedia)

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